STRUDELTEIG
250 g glattes Mehl
100 g lauwarmes Wasser
1 Ei
20 g Öl
1 gestrichener Teelöffel Salz
Das gesiebte Mehl, Wasser, Ei und Salz mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigen, samtigen Teig kneten, er sollte sich von Tisch und Händen lösen.
Eine Kugel formen, etwas Öl in einen Teller geben, den Teig einlegen, mit Öl bestreichen und mindestens 1 Stunde rasten lassen.
Ein Tuch, idealerweise ein Strudeltuch 100 x 100 cm, auf die Arbeitsfläche auflegen, glatt streichen und gleichmäßig mit Mehl bestreuen. Die Teigkugel mit einem Küchentuch abtrocknen und mit dem Nudelholz möglichst rechteckig und dünn ausrollen.
DAS ZIEHEN DES STRUDELTEIGS
Der Trick ist, mit einem bemehlten Handrücken unter die Mitte des Teigs zu greifen (das verhindert, dass der Teig beim Ziehen in der Mitte dick bleibt) und mit der anderen Hand den Teigrand immer wieder gefühlvoll nach außen zu ziehen und dabei rund um den Tisch gehen, damit das von allen Seiten gleichmäßig wird!
Ihr werdet sehen, ist wirklich einfach, schaut aber sehr spektakulär aus! Sollte trotzdem ein Loch im Teig entstehen, einfach mit einem kleinen Teigstück zukleben. Die Oma sprach: „Durch einen perfekten Strudelteig muss man eine Zeitung lesen können!“
Die Ränder des Strudelteigs bleiben immer etwas dicker, einfach mit dem Messer abschneiden.