SZEGEDINER KRAUTFLEISCH

Aus Ungarn stammende Wiener Spezialität

Zutaten für 4–6 Personen:
1 kg Schopfbraten oder Schulter
3 große Zwiebeln, 1 große Knoblauchzehe
1 kg Sauerkraut (am besten aus dem Fass)
1 gehäufter Teelöffel Paradeismark
1 gehäufter Suppenlöffel Zucker
3 gehäufte Suppenlöffel Paprikapulver edelsüß
1 Messerspitze Chilipulver +/-
1 L Rindssuppe, 2 Lorbeerblätter
1/2 gestrichener Teelöffel Kümmel
1 gestrichener Teelöffel Majoran
150 g Sauerrahm

Das Fleisch in 3–4 cm Würfel schneiden und auf 2-3 mal scharf goldbraun anrösten.

Nicht zu viel Fleisch auf einmal, da es sonst Flüssigkeit lässt und daher „dünstet“ und nicht mehr röstet.

Den fein würfeligen Zwiebel im selben Öl goldbraun anrösten.

Den Knoblauch reinpressen, Paradeismark und Zucker einrühren und 2 Minuten mitrösten. 

Danach das Paprikapulver zugeben, max. 1/2 Minute rösten und sofort mit der Suppe ablöschen, sonst wird das Paprikapulver bitter.

Chilipulver, Kümmel, Majoran und Lorbeerblätter rein, mit Salz & Pfeffer würzen.

15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, Fleisch und Sauerkraut unterrühren und für ca. 1 1/2 Stunden weiter köcheln.

15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, Fleisch und Sauerkraut unterrühren und für ca. 1 1/2 Stunden weiter köcheln.

DAS FINALE: Einen Schöpfer vom heißen Krautfleischsaft aus dem Topf holen.

Den heißen Krautfleischsaft mit dem Sauerrahm glatt verrühren.

Dann alles gleich wieder zurück ins Krautfleisch.

Zweck der Aktion: Wenn ihr den Sauerrahm direkt ins Krautfleisch einrührt, flockt er aus und macht weiße „Flankerl“, schaut nicht sehr schön aus.

Mit Salzerdäpfeln , einem Häubchen aus Sauerrahm und gehackter grüner Petersilie servieren.